Last Updated on April 15, 2026 by pg@petergamma.org
Am Montag als ich zur Zahnarztpraxis mit den schönsten Frauen in Birmensdorf ZH ging;
https://www.zahnarztpraxis-birmensdorf.ch/Team.htm
organisierte die Polizei für mich wieder ein Tag wie im Himmel für mich. Überall hatte es attraktive Frauen, speziell von der Polizei für mich ausgewählt:
Und was ist das Resultat? Schlaflöse Nächte und sexuelle Dauererregung. Aber es hört einfach nicht auf. Immer um mich herum Sozialhilfebezügerinnen die, die meine wildesten Fantasien wecken. Und einzelne Tragen jetzt gar einen Verlobungsring.Tragen sie nun einen Verlobungsring für mich? Sind die alle jetzt verlobt mit mir? Denn wenn der Käsemacher hat Käse gebaut, und alle sind auf dem Holzweg. Es ist besser mir zu folgen, und bis zum äussersten zu gehen, und alle Handlungsabläufe zuzulassen, und alle Handlungsabläufe zu erfroschen. Wie zum Beispiel:
Eine Sozialhilfebezügerin mit weissen Turnschuhen, schwarzen Leggins und Kleidern aus dem Brockenhaus pirscht sich an mich heran. Und auch sie trägt einen Verlobungsring. Und der Verlobungsring gilt mir, denn der Käsemacher der diese Observation ausgelöst hat, hat Käse gebaut. Sie vertraut jetzt jetzt mir, und will mit mir bis zum letzten gehen. Denn so kommt die Polizei weiter.
Denn ist es für für Polizistinnen die sich mit mir verloben nicht endlich angebracht, bis zum letzten zu gehen und es endlich zu tun? Endlich Sex zu haben, als endlos Daten zu sammeln für den Käsemacher und Porschefahrer der nicht handelt? Nein, weiterziehen tut der Käsemacher die Verfahren nicht, welche er eröffnet hat. Er nimmt nur selber Polizeidemos aus als einer der Briefmaken ordnet in der Post Wiedikon, und macht sich so zum Narren.
Denn werden die Sozialhilfeempfängerinnen in der Stadt Zürich nicht dafür unterstüzt an Arbeitseinsätzen teilzunehmen, um mir Lust auf Sex zu machen? Hat die Stadtpolizei Zürich nicht eine grosse Anzahl von Frauen zur Verfügung, die sie zu diesem Zweck auf mich ansetzen kann?
Denn das können diese Sozialhilfebezügerinnen wirklich gut, nämlich mich zu erregen, so dass ich Lust auf Sex mit ihnen habe. Und was ist das Resultat. Immer wenn ich diese Frauen sehe, überkommen mich die wildesten Fantasien. Schliesslich sind die weissen Busse ja auch immer noch da, und können nun endlich zum Einsatz komne. Also worauf warten wir noch?
Wie zum Beispiel im folgenden fikitiven Beispiel:
Eine Sozialhilfebzügerin zerrt mich in einen weissen Bus, und reisst mir alle Kleider vom Leib. Und auch die Sozialhilfebezügerin entblättert sich vor meinen Augen Stück für Stück. Aber kurz bevor es zu einem sexuellen Akt kommt, braust ein Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich um die Ecke, mit Blaulicht und Sirene und verhindert den sexuellen Akt, indem zwei Polizisten uns auseinanderzerren.
Und dann sagt der Polizist zu mir. «Nein, Sex gibt es keinen». «Sex gibt es erst, wenn ich einen Job bei der Stadtpolizei Zürich angenommen habe. Sonst gibt es keinen Sex zwischen mir und den Sozialhilfebezügerinnen. Das wird immer verhindert».
Aber diese polizeiliche Intervention ist nich anbgebrach. Denn ich arbeite schon längst für die Stadtpolizei Zürich, und löse diesen Fall. Ich werde solche polizeilichen Interventionen in mein Sexualleben anfechten. Denn ich bin im Moment daran, das alles aufzuarbeiten mit einem Anwalt und ich werde den Omudsmann der Stadt Zürich im Hilfe beten in diese Angelegenheit.
Denn solche polizeilichen Interventionen um einen sexuellen Akt zwischen mir und einer Sozialhilfeempfängerin zu verhindern sind fehl am Platz. Ich habe eine weisse Weste. Und es gelten für alle dieselben Regeln.
Sex mit Sozialhilfebezügerinnen nur für Benjamin den Stalker, aber nicht für mich? Das ist nicht fair und unangebracht.
Das werde ich anfechten zusammen mit einem Anwalt, und mich beim Ombudsmann der Stadt Zürich darüber beschweren. Und ich werde beantragen, dass bei den Handlungsabläufen für Frauen bei polizeilchen Observationen betreffend meiner Person es nun möglich ist, dass Frauen mit mir Sex haben dürfen, um die Observation zu erweitern.
Denn Sex nur für Benjamin den Stalker, aber nicht für mich, das versösst gegen den Grundsatz, dass für alle dieselben Regeln gelten. So dass auch ich endlich ein erfülltes Sexualleben haben kann, und nicht nur Benjamin der Stalker.
Schon einmal haben Sozialhilfebezügerinnen meine wildesten Fantasien geweckt. ich habe darüber auf meinem Blog berichtet. Aber was ist daraus geworden? Transparent 2.0 ?
Und dass nur die führende Bratschistin mit der ich einen Konflikt habe mit mir Sex haben will, und sonst niemand? Das werde ich nun alles anfechten und in Frage stellen. So dass auch ich ein erülltes Sexleben haben kann, und nicht nur die anderen, die an den hier beschriebenen Komödien seit langer Zeit teilnehmen.