Eine «Community» die überwacht & herausfordert in der Stadt Zürich – etwas wie aus vorchristlichen Zeiten, Personen die negative auf meine Person zielende Handlungen ausführen, die mich in meiner Persönlichkeit verletzen

Last Updated on April 7, 2026 by pg@petergamma.org

Heute morgen verliess ich erfüllt vom heiligen Geist das Haus am Berneggweg 8. Ich hatte diese «Community» um mich herum schon fast vergessen. Und dann kamen sie wieder, die mit den weissen Schuhen, die Inder die mich genervt antelefonierten, die Grossmütter mit den roten Lippen und den sexy Strümpfen, und auch die Italienerinnen in den Strassenkaffees die mich antelefonierten. Nich zu vergessen die Mütter die mir mit ihren Kindern nachjagen.

Aber zum Glück ist ja auch noch die Stadtpolizei Zürich dabei, die hochpräzis meinen Weg kreuzt, wenn ich am Endpunkt meiner Reise das Tram verlasse. Und hochpräzis erscheint etwas später auf einer elektronischen Plakatwand ein Plakat der Stadtpolizei Zürich zum Thema “Stalking”.

Aber mir kommt das alles vor als ob ich irgendwo in der Hölle wäre.

Eine ganz spezielle Auswahl von Menschen. Ich erinnere mich an den Mathematiklehrer aus der Mittelschule, der Schüler kritisierte, «ja, aber das ist nicht christlich». Oder bei anderen Gelegenheiten hörte ich da eine Aussage «ja, aber das ist vorchristlich». Und für mich persönlich ist und war vorchristlich irgendwie ein synonym für etwas rückständiges und steinzeitliches und moralisch verwerfliches.

Und so kam es mir heute morgen auch wieder vor. Eine Frau mit Pferdeschwanz die als Joggerin meinen Weg kreuzt und in der Nähe der Stockerstrasse und in ein Kaffee rennt. Ob das wohl eine Replik darauf war darauf, dass das letzte Mal dort in der Nähe eine vor einem Kaffestand eine Schlange von Sozialhilfebezügern stand? Diese Frau mit Rossschwanz glich der Partnerin einer meiner Brüder die auch einen Rossschwanz trägt und Ärztin ist. Ob diese wohl am PC sitzt und Frauen mit Rossschwänzen steuert?

Es ist nicht zum ersten Mal, dass eine Joggerin mit Pferdeschwanz in der Stadt Zürich meinen Weg kreuzt und mich gewaltig nervt. Solche Dinge sind schon fast Teil meines Lebens geworden.

Ist auch das nicht unchristlich, rückständig und unmenschlich? Es ist noch viel mehr. Was diese «Community» als Gesamtes tut, sind negative auf meine Person zielende Handlungen, die mich in meiner Persönlichkeit verletzen. Aber so einfach wie sich diese «Community» es sich macht, mache ich es mir nicht: