Last Updated on April 7, 2026 by pg@petergamma.org
Erniedrigende Handlungsabläufe auch für Psychotherapeuten und Mitarbeiterinnen von medizinischen Labors die an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen, und ich das Objekt davon bin? Seit langem habe ich in der Stadt Zürich ein Problem mit einer sogenannten «Community», die nach meinen eigenen wenigen Erfahrungen zu einer Mehrheit aus Sozialhilfebzügern besteht und Arbeitseinsatzanwälten. Immer und immer wieder erlebe ich Handlungsabläufe die komplett irritieren und befremden. Und wer in der Stadt Zürich hat so ein unglaublich tiefes Niveau, dass Leute mit hoher Sozialkompentenz immer und immer wieder in ihrer Würde verletzt werden? Hat das Sozialdepartement der Stadt Zürich ein solch tiefes Niveau? Hat das SVA Zürich ein so tiefes Niveau? Das kann ich fast nicht glauben.
Hat die «Community» der Sozialhilfebezüger in Stadt Zürich ein so tiefes Niveau? Nach meinen eigenen persönlichen Erfahrungen schon.
Denn täglich wenn ich das Haus verlasse werde ich von dieser «Community» die hauptsächlich aus Sozialhilfebezügern zu bestehen scheint, in den vielfältigsten Arten und Weisen in meiner Würde verletzt.
Spotte ich etwas über Psychotherapeuten, die möglicherweise an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen, bei denen ich das Objekt bin:
begegnen mir nachts auf der Strasse Paarläufer von Sozialhilfebezügern die zu machen scheinen was ihnen gerade so Spass macht. Und mir platzt dabei fast der Kragen, wenn ich mir dieses Spektakel immer und immer wieder ansehen muss.
Und auch was ich mit Frauen regelmässig erlebe möchte ich nicht vergessen
Immer wieder wecken attraktive Frauen mein Interesse in der Stadt Zürich. Und kaum wird dieses Interesse wach, werde ich im Innersten in meiner Würde verletzt.
Eine bildschöne junge Apothekerin in der Amavita Apotheke Migros City weckt mein Interesse. Sie hat eine Schönheitsoperation im Gesicht und ist wunderschön geschminkt. Und kaum erwähne ich sie auf meinem Blog, dann macht es «Paff» ,und sie verschwindet aus der Apotheke, und man findet sie nur noch auf einem Plakat in der Stadt Zürich.
Und ähnliches wiederholte sich kürzlich mit einer Laborantin des Medica Labors an der Wolfbachsstasse. Ich habe auf meinem Blog darüber gespottet, dass mir die blonden Frauen am besten gefallen:
Denn wurde nicht auch viel über mich und die Frauen gespottet? Aber was passierte danach?
Im Medica Labor an der Wolfbachstrasse werde ich kurz darauf bei jedem Besuch von einer jungen attraktiven blonden Mitarbeiterin bedient, die ich sofort dafür in mein Herz schloss. Und dann erwähnte ich dies auf meinem Blog:
Aber was passierte dann? Es machte es «Paff», und sie trug einen Verlobungsring:
Wer denkt sich solche Handlungsabläufe aus? Ist es eben diese «Community», die hauptsächlich aus Sozialhilfebezügern besteht?
Und ist nicht Michael Hefti ein Leitstern dafür was ich hier beschreibe?

Man erwartet ein Gespräch auf hohem Niveau mit einer Musikerfamilie auf hohen Niveau, welche einem Gesprächsbereitschaft zusagt. Aber wer erscheint zum Gespräch? Ein Michael Hefti mit Hornbrille und zerrissener Hose. Einer der Fragen stellt, als wären sie von seinem Anwalt. Ich hingegen brauchte noch nie in meinem Leben einen Anwalt, und erwartete “einen runden Tisch” und “gesprächsbereitschaft” von den Musikerfamilie.
Und stellte nicht Michael Hefti Fragen, als ob sie aus einer Anwaltsvorlage wären, welche schon im Jahr 2007 bei führenden Mitgliedern der Liegenschaftenverwaltung auf der schwarzen Liste standen? Und wollte nicht Michael Hefti genau das wieder, was eben schon auf der schwarzen Liste stand, nämlich Konflikte und Duelle führen aus heiterem Himmel, und zwar bis auf die Polizei?
Aber nicht mit mir. Bei mir ist es das letzte Mal, dass ich mir solche Opern gefallen lasse. Ich ziehe nun einen Anwalt bei.

Aber der gewünschte Rechtstreit wird wohl kaum kommen.
Denn mit diesem möchte nach Möglichkeit Gespräche und Verhandlungen weiter führen um einen Rechtsstreit zu vermeiden. Denn Rechtstreitigkeiten mit Leuten die darauf aus sind Rechtsstreitigkeiten zu führen sind für mich persönlich nicht interessant.
Und wer sich Handlungsabläufe ausdenkt die erniedrigen, gehören meiner Meinung nach abgewählt und an den Pranger gestellt.
Weder das Sozialdepartment der Stadt Zürich noch das SVA Zürich hat so ein tiefes Niveau. Aber so ein tiefes Nivea scheint diese «Community» von hauptsächlich Sozialhilfebezügern in der Stadt Zürich zu haben, welche mich täglich in meinem Innersten in meiner Würde verletzt, in dem sie mir vor der Nase herum tanzen und dort das zu machen scheinen, was ihnen gerade Spass macht und ihnen in den Sinn kommt. Und das lasse ich mir nicht mehr gefallen.