Last Updated on March 26, 2026 by pg@petergamma.org
Dramatisch waren die Ereignisse bei der Amavita Apotheke um die Jahreswende. In der Amavita Apotheke Migros City bediente mich eine junge attraktive Frau mit Schönheitsoperation im Gesicht, scharzen Fingernägeln, die schön geschminkt war, und sehr freundlich war.

Das Bild ist nur symbolisch gemeint. Und nicht lange nach diesem ersten Besuch in dieser Apotheke machte es «Paff», und eine Frau die dieser ähnlich sah, fand sich nicht mehr in der Amavita Apotheke, sondern auf einem Plakat in der Stadt Zürich.
Schlimmer noch waren die Ereignisse bei Amavita am Hauptbahnhof über den Jahreswechsel. Dort meldete ich mich an für eine Grippeimpfung. Als ich dort vor der Amavita Apotheke war, passierte dramatisches. Sofort wurde ich von einem Mann antelefoniert.
Und ein Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich stand vor der Amavita Apotheke. Hat Amavita die Polizei gerufen?
Und bei Amavita im Hauptbahnhof der Ablauf den ich kenne. Eine junge Apothekerin begrüsst mich.

Das Bild ist nur symbisch gemeint. Und dann werde ich zu einer älteren grauhaarigen Apothekerin geschickt.

Das Bild ist auch nur symbolisch gemeint. Was ist denn hier passiert? Hat Amavita sofort die Polizei gerufen, und die Kontrolle über die Frauen übernommen? Erfahrungsgemäss werden diese Frauen von einer Community die hauptsächlich von Sozialhilfebezügern besteht kontrolliert, die miteinander chatten.
Haben die diesen Ablauf so bestimmt, welcher mich immer wieder verletzt?
Amavita scheint die Kontrolle über die Frauen übernommen zu haben. Und beim nächsten Besuch bei Amavita Migros City wurde ich von einem Mann bedient. Ein ähnlicher Ablauf erlebte ich bei der Post Wiedikon. Was kann der Polizeinotruf 117 in einer solchen Situation tun? Meine Vermutung ist diese, dass solche Handlungsabläufe wie hier beschrieben von polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen kontrolliert und ausgeführt werden. Ich vermute, dass die Amavita Apotheke sofort mit der Polizei verhandelt hat, und die Kontrolle übernommen über das was geschieht.
Und das möchte ich in Zukunft auch. Was genau da passiert, da habe ich ja grundsätzlich nichts zu sagen. Ausser eben es ist da jemand am Steuer wie polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme mit durch chatten bestimmen was passiert, und mich dadurch immer wieder verletzten.
Hat die Medica Labor Mitarbeiterin zum Beispiel selber entschieden, dass sie die Haare nicht zu waschen?
Deshalb möchte ich mich in Zukunft schützen. Es gilt bei solchen Handlungsabläufen sofort zu verhanden. Und dazu brauche ich einen Anwalt.
Es gilt zu verhandeln mit der Polizei, dass ich sofort über einen Anwalt da mitrede, um den nächsten Fall einer potentiellen Persönlichkeitsverletzung zu verhindern.
Wie das genau ablaufen soll, das weiss ich noch nicht so genau. Aber das werde ich nun sehr genau protokollieren, was da mit den Frauen und mir in der Stadt Zürich passiert, und dann werde ich das mit einem Anwalt besprechen. Um zu schauen ob er mir da helfen kann, um in Zukunft bewappnet zu sein vor solchen Verletzungen meiner Persönlichkeit.