Wer macht witzige & listige Plakataktionen in der Stadt Zürich die auf meine Person zielen?

Last Updated on March 21, 2026 by pg@petergamma.org

Sind das ETH Umweltwissenschaftlerinnen die auch schon in der Garage gearbeitet haben? Eine rätselhalfte Kommunikation mit mir von rätselhaften Ermittlern?

Schon häufig sind mir in Zürich auf Plakaten Botschaften aufgefallen, von denen ich vermute, dass sie an mich gerichtet sind. Aber die meisten kommen mir sehr oberflächlich daher. Und die Botschaft geht oft an mir vorbei. Und ganz selten hat des darunter etwas was mich wirklich anspricht. Zum Beispiel die Confiserie Sprüngli welche mit Mr. Bean Werbung machte, von der ich vermute es ging darum sich über mich lustig zu machen.

Denn seit mitte 2025 kam ich mir vor wie ein Mr. Bean in Zürich nach dem gefahndet wird, aus Gründen welche ich persönlich nicht nachvollziehen kann.

Auf Google News und YouTube habe ich auch schon ähnliches entdeckt. Aber Google News wo es nur noch Nachrichten hatte von der Polizei? Das war mir nun zuviel. Also verwende ich Produkte von Google nur noch wenn es nicht anders geht. Denn Google gehört zu den weltweit größten Datensammlern und stützt sich in seinem Geschäftsmodell maßgeblich auf die Erfassung von Nutzerdaten, um Dienste zu personalisieren und Werbung zielgerichtet auszuspielen. Google gibt aber zum Beispiel auch Daten an die Polizei heraus. Und wenn jemand der Schutz der Privatsphäre wichtig ist, dann sind Produkte von Google ein Alptraum. Wer will schon ein Katzenvideo auf seinem YouTube, wenn man eine Katze ins Haus lässt, wie mir das auch schon passiert ist?

Eine Werbung die mir sofort ins Auge sprang, ist die Werbung der Tankstelle Binz, die am Goldbrunnenplatz hängt, Und die lautet: «Wo tankt der Sparfuchs? – Tankstelle Binz!» Auf elektronischen Leinwänden sind mir schon oft Botschaften entgegengekommen, wie Videoaufnahmen die aus der Stadt Zug zu scheinen waren, mit dem Rigi im Hintergrund. Und das war bei Kaisin beim Bahnhof Binz.

Und dahinter vermutete ich schnüfflende Hauswarte und Rentner an der Luegislandstrasse in Schwamendingen, die mir bis nach Zug nachzuschnüfflen schienen, wo ich nur noch ganz selten war. Und auch diese schienen Verfahren weiterzuziehen die nicht offiziell gegen meine Person eröffnet worden sind, und wohl auch nie eröffnet werden.

Denn ich habe eine weisse Weste. Ich kenne die gesetzlichen Regeln und halte mich daran. Aber wenn jemand etwas gegenteiliges der Polizei meldet, aber keine Belege hat dafür, dass ich gegen Gesetze verstossen habe, und die Polizei auch nichts findet, dann wird daraus eben ein Verfahren welches nicht offziell eröffnet worden ist.

Ein beliebtes Mittel scheinen auch Plakate zu sein auf welchen Informationen über Verfahren welche nicht offziell eröffnet worden sind weitergezogen werden. Und das ist und war für mich persönlich schon hilfreich.

Ich weiss dann dass solche Verfahren gegen mich existieren. Ich weiss dann aber meistens auch, dass diese Verfahren wohl nie offiziell eröffnet werden.

Eine Werbung die mir sofort ins Auge sprang, ist die Werbung der Tankstelle Binz, die am Goldbrunnenplatz hängt, Und die lautet: «Wo tankt der Sparfuchs? – Tankstelle Binz!» Und wenn ich raten müsste wer dahinter steckt, würde ich vermuten dass da eine ETH Umweltwissenschaftlerin mit dem Namen Irene dahinter steckt, welche auch schon in der Garage gearbeitet hat, und wirklich sehr gute Werbung macht zum Beispiel für Rechtsschutzversicherungen.

Ihr Gesicht mit Sommersprossen hatte ich einmal im Restaurant Meridian in Zürich kennengelernt, im Restaurant eines Freundes. Und Werbeplakate mit ihrem Gesicht entdeckte ich auch schon am Zürcher Hauptbahnof, welche auf mich zielten. Und ich lud sie ein weitere Plakataktionen zu machen. Und ich würde mich nicht wundern dass eben diese Irene hinter dem Binz Garage Werbeplakat steckt.

Und die witzige und etwas listige Botschaft hinter diesem Plakat lässt mich auf einen Polizisten oder eine Polizistin schliessen, welcher was er weiss und was er mitteilen kann und will auf diese Art und Weise veröffentlicht und mitteilt.

Und wenn wirklich die ETH Umweltwissenschaftlerin mit dem Namen Irene die auch schon in der Garage gearbeitet hat hinter diesem Plakat steckt, dann möchte ich mich bei ihr ganz herzlich dafür bedanken. Und ich lade sie gerne ein weitere solche Plakate zu machen. Und sollte da jemand anderer dahinter stecken natürlich ebenfalls.