Last Updated on February 14, 2026 by pg@petergamma.org
Leider fehlen mir noch die Beiweise dafür. Aber nachdem was ich erlebt habe, und hier beschrieben habe, ist das für mich persönlich sonneklar:
https://petergamma.org/category/legal-affairs-in-switzerland
Aber das Bewusstsein darüber scheint sowohl bei Tätern wie als auch bei Zeugen nicht vorhanden zu sein.
Das hier beschriebene erinnert stark an einen Fall von Versicherungsbetrug eines Portugiesen, welcher hier beschrieben wird:
Und was am Berneggweg 8 und an der Luzernerstrasse passiert ist, wirkt wie eine Variante davon. Aber die Täter finden das in Ordnung was passiert:
- Für einen spanischen Belästiger ist es in Ordnung zu belästigen, weil das Leben in der Schweiz für ihn ein Albtraum ist.
- Für einen Schweizer Lageristen ist es in Ordnung zu belästigen weil er nicht in Ruhe gelassen wird.
- Eine Rentnerin, Stalkerin und Betrügerin fand, es gehe am Berneggweg 8 in 8055 Zürich halt zu und her wie in einem hölizigen Himmel. Das ist ein Ort wo es unkontrolliert, fröhlich und laut zu und her geht. Aber in Wahrheit begingen am Berneggweg 8 Personen vorsätzlich Straftaten in der Hofflung davon Profit zu schlagen. Und hat nicht genau diese Rentnerin sich auf eine betrügerische Art und Weise einen Platz im Altersheim ergattert?
Und auch Nachbarn und die Verwaltung
- Ein Nachbar der jahrelang mit verschlossen Läden in seiner Wohnung sitzt stört das nach eigenen Aussagen nicht.
- Eine andere Nachbarin findet, ja gegen solche sei es eben schwierig etwas zu machen. Und ich solle doch ausziehen.
- Und von der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich hört man auch genau diese Aussage. Wenn einmal ein Mieter im Haus sei, der schwierig ist, dann sei es eben schwierig etwas dagegen zu machen.
Und genau davon profitieren die Täter und Kollaborateure dieser hier beschriebenen Angriffsorgelbelästiger. Und das darf nicht sein. Hier fehlt das nötige Bewusstsein dazu, dass man so etwas nicht tolerieren darf.