Sozialhilfeempfänger als Observierer – eine Schande für die Stadt Zürich

Last Updated on February 3, 2026 by pg@petergamma.org

Über lange Zeit hatte ich es mit Angriffsorgelbelästigern zu tun. Etwa mit 10 in der Wohnsiedlung Rebhügel. So musste ich vorübergehend ein Zimmer in Birmensdorf ZH mieten um auzuweichen. Aber die Angriffsorgelbelästiger folgten mir wie Parasiten. Und so hatte ich in Birmensdorf noch mit weiteren etwa 10 Angriffsorgelbelästigern zu tun.

Ich bin ein Opfer von Angrifffsorgelbelästigern gewesen. Und irgendwann in Birmensdorf ist ein grosser Fehler passiert. Jemand hat mich in die falsche Schublade getan, vielleicht falsch beschuldigt und falsch verdächtigt ebenfalls ein Angriffsorgelbelästiger zu sein. Und das ist eine Schande für alle die das getan haben. Wer war das wohl?

Seit ca einem Jahr werde ich nun in der Stadt Zürich offen und transparent von Sozialhilfeempfängern observiert. Ausgelöst wurde die offene Observation durch diesen Beitrag auf www.petergamma.org

Nun habe ich mich ca ein halbes Jahr mit diesen Observieren rumgeschlagen. Ich sah keinen Sinn, in dem was sie taten. Und alles was ich auf www.petergamma.org über sie schrieb, half nichts.

Nun hat sich bei mir aber das Blatt gewendet. Ich werde einen unabhängigen Zeugen, einen Anwalt und die Polizei beiziehen um mich gegen diese Observation in der Stadt Zürich durch Sozialhilfeempfänger zu wehren.

Bessere Kleidung hift nichts. Diese Sozialhilfeempfänger fallen auf wie bunte Hunde. Sie kommen mir vor wie eine träge Masse, die kaum reagiert, keine Struktur hat, nicht organisert ist, und die Probleme nicht löst die sie schafft.

Ich würde mich nicht wundern, wenn nach den ersten belegten Beschwerden bei der Polizei Arbeitslose die Observation übernehmen werden, die dann finden, dass die Observation meiner Person nicht notwendig ist. Das ist auch schon passiert, aber dann kamen wieder die Sozialhilfeempfänger. Und dagegen werde ich bei der Polizei protestieren.