Last Updated on January 18, 2026 by pg@petergamma.org
Seit sehr langer Zeit habe ich es mit Arbeitseinsatzprogrammen zu tun die durchgeführt werden von Arbeitslosen und Sozialhilfeempängern im Kanton Zürich und der Stadt Zürich. Sie fallen auf wie bunte Hunde. Ausgelöst wurden solche durch Gespräche mit Belästigern, polizeiliche Einvernahmen, aber auch durch andere Dinge, wie zum Beispiel durch Leute die Dinge der Polizei melden,die die meisten wohl nicht melden würden:
Ich habe über solche Dinge berichtet:
Die Stadt und Kanton Zürich kennen das Akteneinsichtsrecht. Und ich beantrage, dass mir auch bei den auf meinem Blog beschriebenen Fällen Akteneinsicht gewährt wird, näcmlich bei Arbeitseinsatzprogrammen die durch Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger ausgeführt werden, die mich auszuschnüffeln und Fichen über mich anlegen.
Akteneinsicht bewährt die Kantonspolizei Zürich:
https://www.zh.ch/de/sicherheit-justiz/epolice/akteneinsicht-in-polizeirapporte.html#-679023009
Und die Stadtpolizei Zürich:
Anfragen bei der Beobachter Rechtsberatung führten dazu, dass Anwälte wollten dass ich sie anrufe. Wollen sie noch mehr Daten von mir? Anfragen bei städtischen Beratungsstellen wurden an weitere Stellen weitergeleitet, die dafür zuständig seien, zur Kenntnis genommen, verschoben, oder damit beantwortet, es seien keine Akten über meine Person vorhanden.
Aber ich wohne in der Stadt Zürich und ich habe ein Anrecht darauf zu wissen was in den städtischen Akten steht, was in Akten und Fichen steht die von Personen geführt werden die von der Stadt Zürich unterstützt werden. Und ganz gesonders interessiere ich mich für die Daten die Horden von Sozialhilfeempfängern und Arbeitslosen praktisch täglich über mich sammeln mit ihrer Smartphone App. Handelt es sich dabei um eine speziell für meine Person entwickelte Schnüffelapp? Eine App mit der man mich filmen kann, und eine App welche Kamerabilder von den Fenstern meiner Wohnung zeigt? Aber auch eine App in welcher Dokumente gespeichert sind, welches Briefpapier meine erste Freundin vor 39 Jahren verwendete?
Und ich frage, gehören solche Phänomene nicht an die Öffentlichkeit? Denn erinnert was ich hier beschreibe nicht an den Fichenskandal von 1989?
https://de.wikipedia.org/wiki/Fichenskandal
Akteneinsicht in das hier Beschriebene würde das Problem lösen. Aber wenn weiter Geheimniskrämerei getrieben wird, darüber, dass ich zwar auf auf offene und transparente Weise in der ganzen Stadt Zürich von einer grossen Zahl Personen ausgeschnüffelt werde, die mir vor der Nase herum tanzt, diese mir aber nicht mitteilen wo sie ihre Fichen ablegen, und wie ich in diese Einsicht gewinnen kann, ist das nicht skandalös?
Misteriöse und unklare Botschaften erscheinen auf meinen Google News, wie “wir brauchen eine Anzeige für die Versicherung”, was soll ich damit? Wecken solche Dinge nicht früher oder später das Interesse der Medien, welche gerne über Fichenskandale berichten?
Bei meinem Gang durch die Stadt Zürich frage ich mich oft: müssten mir nicht einfach Journalisten folgen und beobachten was ich selber erlebe? Junge, alte, attraktive, hässliche, dünne und dicke Schnüfflerinnen und Schnüffler tanzen mir vor der Nase herum in der ganzen Stadt Zürich und über die Stadtgrenze hinaus. Sind alle die Schnüffler aufgereit und gestaffelt mit Bildern und Namen in einer geheimen Datenbank, wo auch immer die sein möge? Wäre das nicht Stoff für BLICK Reporter? Hätten wir nicht bald eine neue BLICK Titelseite, und endlich wieder einmal etwas Neues auf den Zürcher Plakatwänden, farbig und bunt? Und hätte ich dann vielleicht nicht sehr bald meine Akteneinsicht bei der Stadt Zürich über so dubiosen Dinge, wie was Schnüffler die wie bunte Hunde auffallen in der Stadt Zürich in ihren Fichen abspeichern und über mich wissen?
Etwa 900’000 Staatsschutz-Fichen wurden zwischen 1900 und 1990 angelegt. Sie befinden sich heute im Bundesarchiv:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fichenskandal
Dort habe ich das hier Beschriebene auch nicht gefunden. Im Bundesarchiv lagern Staatsschutz-Fichen. Und seit 2004 wurden dort keine neuen Fichen aufgenommen. Also muss was ich hier beschreibe anderswo lagern. Deshalb fragen wir, wo können wir die Fichen der Arbeitseinsatzprogramme finden die in der Stadt und dem Kanton Zürich, aber auch anderso wo in der Schweiz Personen ausschnüffeln und Fichen über sie anlegen?