„Wenn alle nicken, dann fragen wir warum“ – fragte heute der Tages Anzeiger – hier die Gründe die ich vermute

Last Updated on December 18, 2025 by pg@petergamma.org

Diese Schlagzeile kam mir auf Plakaten in Zürich in den letzten Tagen entgegen. Und diese Frage beschäftige mich auch heute morgen. Nicken viele zu dem, das was ich auf meinem Blog schreibe? Stimmen viele zu?

Und ich muss wirklich sagen, was ich heute in der Stadt Zürich erlebt habe, war wirklich aussergewöhnlich, ganz aussergewöhnlich. Und ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz.

Aber das außergewöhnlichste was ich heute erlebt habe, war mein Besuch in der Migros Bank. Haben sie es schon einmal erlebt, dass sie eine Migros Bank betreten, und sämtliche Mitarbeiter tragen Kleider, als wären sie aus dem Brockenhaus geliehen? Dies ist mir heute passiert.

Eine freundliche Bankmitarbeiterin kam zu mir, und fragte mich nach meinem Namen. Dann musste ich kurz warten. Und ich wurde dann zu einer jungen attraktiven Migros Bank Mitarbeiterin gebeten. Sie hatte ihre Fingernägel rot lackiert. Und auch sie trug Kleidung als wäre sie aus dem Brockenhaus geliehen. Die Kleider die sie gewählt hatte, war aber sehr gut ausgewählt, und gefielen mir. Ich wurde sehr freundlich bedient, und diese Migros Bank Mitarbeiterin gefiel mir auch. Und sie brachte mich zum Lachen. Denn ich fragte wirklich, ob ich hier nicht Teil einer Kommödie bin. Diese Migros Bank Mitarbeiterin gefiel mir wirklich sehr gut. Aber ich frage mich, was wohl weiter passiert?

Ein Teil der Kommödie die ich ähnlich schon erlebt habe scheint auch sein, dass wenn ich zum Beispiel wie heute eine Migrosbankmitarbeiterin positiv erwähne, die mir besonders gefiel, dass dann vielleicht beim nächsten Besuch der Migros dort an ihrem Platz eine Grossmutter sitzt mit Rolator, von der ich befürchte, sie könnte mir vor die Nase fallen. Solches oder ähnliches habe ich in Zürich im Tram schon erlebt.

Ich glaube, ich habe heute diese Kommödie durchschaut. Wenn ich das Haus verlasse, verlassen Bienenschwärme von Menschen das Haus ebenfalls, und sie kreuzen meinen Weg. Ich vermute, dass dies Leute sind die an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen. Das muss ich nicht.

Heute ist mir auch aufgefallen, dass eventuell auch Mitarbeiter in Läden wie zum Beispiel der Migros Bank oder auch der Post, vielleicht speziell durch Personen ausgetauscht werden, die an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen. Oder zumindest ihre Kleidung wird getauscht durch Kleidung die aussieht wie aus dem Brockenhaus.

Und was auch auffällt, und was wie in einer Kommödie wirkt, dass manchmal in gewissen Läden mir immer wieder attraktive Frauen vor die Nase stehen. Und das nächste sind es Verkäufer, die vor meiner Nase Regale einräumen. Aber das nächste Mal wieder, sind genau die Produkte rausgeräumt die ich brauche für meinen täglichen Bedarf.

Vor einiger Zeit schaute eine Rentnerin aus dem Fenster als ich nach Hause kam, und sagte mir, ihr hätte Frau xy gesagt, dass ich nicht arbeite. Auch eine Kollegin mit der ich sprach, sagte zu mir „wir müssen arbeiten“. Und dann sagte sie zu mir auch „ich habe dich ein bisschen herausgefordert“.
Und mir kommt es vor, als ob zur Zeit recht viele Leute in der Stadt Zürich mich manchmal ein bisschen herausfordern. Die einen müssen an Arbeitseinsätzen teilnehmen. Das muss ich nicht. Und über die Gründe weshalb ich das nicht tun muss, rede ich nur noch mit meinem Arzt und meinem Anwalt.

Ich muss wirklich sagen, was ich heute in der Stadt Zürich erlebt habe, war nahe einer Oper welche man auch im Opernhaus aufführen könnte. Und ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Beteiligten. Von mir aus könnte diese Aufführung auch täglich so stattfinden, denn sie gefiel mir wirklich sehr gut. Aber dass das so bleiben wird, oder ob ich dass in irgend einer Weise nachhaltig beeinflussen könnte, das weiss ich nicht. Denn wird nicht schon bald alles wieder ganz anders sein?

Vielleicht sitze ich schon bald wieder in einem Tram welches gefüllt mit Sozialhifeempfängern. Die Mischung der Leute scheint immer wieder etwas zu ändern. Und da scheint eine grosse Anzahl von Personen im Einsatz zu sein.

Und da gibt es noch ein zweites Thema, und dieses Thema heisst:

Angriffsorgelbelästigung

Ich kenne diese Thema seit 2007, seit ich am Berneggweg 8 in 8055 Zürich eingezogen bin:

https://petergamma.org/category/legal-affairs-in-switzerland

Ich glaube, ich habe diese Belästigungsmethode und auch ihr Ziel durchschaut. So etwas zu ermitteln ist aber sehr aufwändig. Vermutlich auch der Polizei aufwändig. Wenn man aber eine grosse Person von Arbeisteinsatzteilnehmenden auf die Strasse schickt, dann hat man eine grosse Zahl von Beobachtern, die ihre Beobachtungen vermutlich der Polizei melden.

Ich selber bin kein Angriffsorgelbelästiger. Ich habe aber seit ca 2007 Probleme mit Angriffsorgelbelästigern hauptsächlich dort wo ich wohne. Die sind sehr lästig. Aber für mich persönlich waren sie bis jetzt noch kein Grund auf die Polizei zu gehen.

Ich vermute aber, dass ich von Angrifforgelbelästigern regelmässig beschuldigt werde auch ein Belästiger zu sein, was nicht bin. Aber ich vermute, dass die Polizei durch diese grosse Anzahl an Personen die an Arbeitseinsätzen teilnimmt, sämtliche Daten hat, die sie braucht.

Es könnte auch sein, dass die Polizei sich von diesem Arbeitseinsatzprogramm zurückgezogen hat.
Denn ist es im Intersse der Stadtpolizei Zürich oder der Stadt Zürich, dass Busse und Trams gefüllt sind mit Sozialhilfeempfängern die mir folgen? Auf mich persönlich hinterliess dies einen sehr negativen Eindruck. Warum so viele schlecht gekleidete Leute dasselbe Tram wie ich benutzen? Und braucht es für Ermittlungen wirklich so viele Leute?

Heute gefiel es mit in der Stadt Zürich aber sehr gut. Und ich bedanke mich bei allen Beteiligten. Das war wirklich ein ganz außergewöhnliches und positives Erlebnis. Das könnte von mir aus täglich so bleiben. Aber meine Erfahrung sagt mir, dass dies wohl morgen wieder ganz anders aussehen könnte.