Sozialhilfebezüger als Täter die die kriminellen Angriffsorgel verwenden & Sozialhilfebezüger als Konfliktlösungsfachpersonen die beraten & ermitteln – ob das wohl gut geht?

Last Updated on September 10, 2025 by pg@petergamma.org

Seit längerer ist Peter Gamma von www.petergamma.org Zielscheibe von Sozialhilfetrickbetrügern die die Methode der kriminellen Angriffsorgel verwenden. Peter hat darüber auch mit der Polizei gesprochen. Die Polizei sagte, wenn wir ihre Hilfe wollten, müssten wir 24 x 7 am Telefon erreichbar sein. Aber wir haben diese Hilfe der Polizei bis heute nicht in Anspruch genommen. Sie ist für uns persönlich nicht hilfreich.

In dem Haus in dem Peter Gamma von www.petergamma.org wohnt, wohnen mindestens zwei Täter die die kriminelle Angriffsorgel verwenden. Dann wohnen dort zwei Personen die für die Stadt Zürich arbeiten, sowie eine Vietnamesin. Zu unserer großen Überraschung sind all diese Mieter über eine Ringleitung miteinander verbunden, und zwar die Täter inklusive. Peter Gamma von www.petergamma.org ist unabhängig und nicht teil dieser Ringleitung.

Behaupten die Täter im Haus das Peter Gamma von www.petergamma.org der Täter sei? Aber wir sind keine Täter, sondern Opfer. Wir sind Opfer, die noch nicht nicht auf die Polizei gegangen sind. Und auch noch nicht vor das Zürcher Obergericht und die Medien.

Zudem ist vermutlich eine oder mehrere Überwachungskameras im Haus montiert, welche detektieren, wenn jemand das Haus verlässt. Ambulanz und Streifenwagen werden informiert, wenn Peter Gamma von www.petergamma.org das Haus verlässt. Und vermutlich werden auch eine große Anzahl von Personen informiert die an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen oder wollen. Ihr Auftrag ist es unter anderem Peter Gamma von www.petergamma.org zu observieren.

Die größte dieser Gruppe in der Stadt Zürich scheinen Sozialhilfebezüger zu sein, die an Arbeitseinsätzen teilnehmen müssen. Auffällig an diesen ist ihre Kleidung die heraussticht in der Stadt Zürich. Es ist Kleidung im Bereich von 15 Fr pro Person und Bekleidung.

Wenn Peter Gamma von www.petergamma.org einkaufen geht, verfolgen Sozialhilfebezüger ihn bis in die Migros Filialen in denen er einkauft. Und wenn er im Bus nach Hause fährt, ist der Bus gefüllt mit Sozialhilfebezügern, die ihn observieren. Und es passieren noch ganz andere Dinge. Observierende Sozialhilfebezüger pirschen sich im Bus an Peter heran um zu schauen was in seiner Einkaufstasche hat. Doch dort drin hat es nichts als Salat und Tofu.

Peter Gamma von www.petergamma.org lebt am Abgrund:

Er ist aber kein Sozialhilfebezüger:

Und seine Einkaufstasche ist randvoll gefüllt mit Salat und Tofu.

Peter Gamma von www.petergamma.org hat bis jetzt auf die Hilfe der Polizei verzichtet. Sein Hauptproblem sind nicht die Angriffsorgelbelästiger. Sein Hauptproblem ist immer noch das Fehlen von unabhängigen Zeugen, die zum Beispiel für Verhandlungen mit der Liegenschaftenvewaltung notwendig sind.

Wie sieht denn die Beratung der Polizei in solchen Fällen aus? Wurde die Beratung und Hilfe nicht mehrheitlich vom Sozialamt der Stadt Zürich und an Arbeitseinsätzen teilnehmenden Sozialhilfebezügern übernommen? Als wir kürzlich folgenden Beitrag auf Peter Gamma von www.petergamma.org schrieben:

in welchem ich ein Erlebnisbericht darüber festhielt, was ich an einem Tag in Zürich erlebte, in welchem ich eine Katze erwähnte, und dass ich zu Fuß durch einen Park ging, passierten ganz seltsame Dinge im Haus in dem ich wohne. Als ich nach Hause komme sitzt dort eine Katze vor der Wohnung einer Täterin. Und die Psychologin und Berufsberaterin im Haus stellt ihre Wanderschuhe vor die Türe. Wurde sie von der Stadt Zürich und ihren Sozialhilfebezügern beraten dies zu tun? Und ist das alles was sie über meinen Bericht zu sagen haben?

Auch scheint die Berufsberaterin im Haus auf ganz merkwürdige Art und Weise Einblick zu haben was Peter Gamma von www.petergamma.org im Internet recherchiert. Als Peter kürzlich im Internet nach einer neuen Bettdecke suchte, weil die alte Löcher hat, stellte die Berufsberaterin den Karton eines Daunenduvets vor ihre Türe. Hat die Berufsberaterin Einsicht in Peters Internetrecherchen? Hat das nicht nur die Polizei auf richterlichen Beschluss hin? Hat sie von der Polizei den Job übernommen? Aber wenn das so ist, dann ist es ein richterlicher Beschluss den wir so bald als möglich anfechten werden.

Die Beratung von Peter Gamma von www.petergamma.org ist nicht von der Polizei und der Stadt Zürich, sondern von unabhängigen Beratern wie denen vom Mieterverband und Beobachter. Würde die Berufsberaterin im Haus sich zum Beispiel auch durch diese unabhängigen Stellen beraten lassen, und wäre sie Mitglied des Mieterverbands, hätte Peter Gamma von www.petergamma.org eine unabhängige Zeugin, und die Probleme im Haus würden sich auf würdevolle Art und Weise lösen lassen, und nicht wie hier beschrieben.

Peter Gamma von www.petergamma.org hält sich an die Gesetze der Stadt Zürich und bemüht sich darum, dass sein Verhalten gesellschaftlich akzeptiert und politisch mehrheitsfähig ist. Und sollte das Verhalten der Berufsberaterin im Haus die für das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich arbeitet dies nicht auch sein?

Doch stattdessen geht sie in den Estrich der über unserer Wohnung liegt und macht Lärm bei jedem Knacks der aus unserer Wohnung hörbar ist. Gäbe es eine Volksabstimmung in der Stadt Zürich über das Verhalten der Berufsberaterin und deren Beraterteam der Stadt Zürich welches mehrheitlich aus Sozialhilfebezügern zu bestehen scheint, würden sie da nicht abgewählt von einer Mehrheit der Stimmbürger? Und würde die Berufsberaterin nicht sogar ihren Job bei der Stadt Zürich verlieren?

Doch bei uns verhärtet sich ein Verdacht. Sind die hier erwähnten Personen alles Täter die von der Stadt Zürich abgewählt werden wollen?

Was ist ihre Meinung dazu? Schreibt es in die Kommentare.

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