Das Meditationsforschungsinstitut der Schweiz (MRIS) ehrt zwei Lehrer – Loten Dahortsang & Lama Pema Wangyal

Last Updated on July 12, 2025 by pg@petergamma.org

Beide haben das Tibet Rikon Institut Kloster verlassen und sind nun selbstständige Lehrer.

Loten Dahortsang

Lama Pema Wangyal

Beide haben wenn wir richtig informiert sind jeweils 17 Jahre im Rikon Tibet Institut Kloster verbracht, bevor sie das Kloster verlassen haben und selbstständige Lehrer wurden.

Peter Gamma von www.petergamma.org

interessiert sich seit ca 20 Jahren für die Wirkung von Meditationstraining auf Körper und Geist, seit er von den wissenschaflichen Studien von Richard R. Davidson über die Gehirnwellen von tibetischen Buddhistischen Mönchen erfahren hat.

https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.0407401101

Wissenschaftliche Studien, die durch den Dalai Lama den 14. initiert wurden:

20 Jahre nach diesen wissenschaftlichen Studien haben wir ein Buch, wie Meditation auf den Körper und Geist wirkt:

Aber mehr noch als das neue Wissen, dass zum Beispiel schon die Wirkung von 20 min. täglichem Meditationstraining in einem Gehirnscanner nachgewiesen werden kann, interessieren uns die beiden oben erwähnten Lehrer, die in der Schweiz unterrichten.

Gemäss unseren Recherchen ist nach buddhistischer Auffassung ein Mensch erst dann vollständig gesund, wenn er vollständig erleuchtet ist. Und wie wir das werden, können wir von den beiden oben erwähnten Lehrern lernen.

Diese beiden können uns beibringen, wie wir vollständig gesund werden. Leider gibt es in der Schweiz Aerzte, die das nicht können. Und der wissenschaftliche Beweis der hier erwähnten Aussage fehlt noch. Doch sind nicht lebendige Erfahrungsberichte von Lehrern wie Loten Dahortsang und Lama Pema Wangyal viel wert, für alle die nach vollständiger mentaler Gesundheit streben? Und wo lebendige Erfahrungsberichte sind, ist es da nicht auch nicht allzu weit zu neuen wissenschaftlichen Studien, die solchen Erfahrungsberichten auf den Grund gehen wollen? So dass schliesslich auch Schweizer Aerzte ihre Patienten heilen können, und auch wissenschaftliche Grundlagen dafür vorhanden sind.